SKS - "Schulsport mit Hand & Fuß"

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 Im Rahmen des SKS-„Schul-Kampf-Sport“-Projektes bietet Ümit Kalkan und sein Team in Kooperation mit Sportvereinen an verschiedenen Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen Kampsport als gewaltpräventives Mittel an.

Der Einfluss von standardisierten sportmotorischen Übungen, wie Kampfsport, soll auf das Gewaltpotential und auf die motorische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen beeinträchtigt werden.

Inhaltliche Schwerpunkte sind neben dem Kampfsport auch Anti- Aggressions-, Selbstschutz- und Autogenes-Training.
Das Projekt SKS wird durch Schule-SKS- oder Schule-Verein- Kooperationen unterstützt. Die fachwissenschaftlichen Diskussionen werden auch seit vielen Jahren in der Öffentlichkeit über den Nutzen des Kampfsports bei Kindern und Jugendlichen, in Schule und Freizeit diskutiert. Das „Kräfte messen und miteinander kämpfen“ lässt sich tagtäglich an Treffpunkten von Kindern beispielsweise in Schulen und städtischen Treffpunkten beobachten. Das SKS-Training sieht dieses Verhalten von Kindern und Jugendlichen optimistisch entgegen und möchte dieses Potential und die Eigenschaften zum Positiven umwandeln und im Kampfsport bündeln. Wenn Lust auf mehr bekommen hat kann sich mit seiner Schule bewerben.

 Direkt zu SKS Schulkampfsport Hamburg: www.schulkampfsport.de