SKS - Schulkampfsport

Im Rahmen des SKS-„Schul-Kampf-Sport“-Projektes bietet Ümit Kalkan und sein Team in Kooperation mit Sportvereinen an verschiedenen Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen Kampsport als gewaltpräventives Mittel an.

Der Einfluss von standardisierten sportmotorischen Übungen, wie Kampfsport, soll auf das Gewaltpotential und auf die motorische Entwicklung der Kinder und Jugendlichen beeinträchtigt werden.

Inhaltliche Schwerpunkte sind neben dem Kampfsport auch Anti- Aggressions-, Selbstschutz- und Autogenes- Training.

Das Projekt SKS wird durch Schule-SKS- oder Schule-Verein- Kooperationen unterstützt. Die fachwissenschaftlichen Diskussionen werden auch seit vielen Jahren in der Öffentlichkeit über den Nutzen des Kampfsports bei Kindern und Jugendlichen, in Schule und Freizeit diskutiert. Das „Kräfte messen und miteinander kämpfen“ lässt sich tagtäglich an Treffpunkten von Kindern beispielsweise in Schulen und städtischen Treffpunkten beobachten.

Das SKS-Training sieht dieses Verhalten von Kindern und Jugendlichen optimistisch entgegen und möchte dieses Potential und die Eigenschaften zum Positiven umwandeln und im Kampfsport bündeln.

 

Über Uns

Im Jahre 1991 gründete Ümit Kalkan die Taekwondo-Abteilung, das zunächst ehemaligen Jugendförderverein St. Georg. Seit 1996 agiert der Vereinsname mit dem Namen UK-Team und SKS, dass auf Grund eines Strukturierungswechsels geändert wurde.
In Kooperation mit den Vereinen in und um Hamburg, trainierte er nicht nur bundesweit sondern auch international, wo er selbst als Head-Trainer bis heute eingesetzt ist. Das UK-Team ist seit seiner Gründung in Verbänden wie Hamburger Landesverband, DeutschenTaekwondo-Union DTU, Box-, Thai-Kickboxverbänden wie ISKA, WKA, WAKO, CIMAC, IASKA und Amateurboxverband Hamburg.

Als aktiver Leistungssportler und Team-Captain startete er von 1998 bis 2006 für die TR-Nationalmannschaft und diente anschließend als 1. Nationaltrainer im Taekwondo und Kickboxen. Seine größten Erfolge waren 4 WM, 1 Worldcup und mehrerer EM-Titel, sowohl im Kampf als auch in Choreografie.

Durch die Disziplin und Philosophie des Kampfsportes konnte er seine Leistung bis heute halten und möchte es an andere weitervermitteln. Durch Hilfe des Kampfsportes konnte er die Kraft erbringen und neben dem Training auch noch Studieren (Fachbereich Architektur), seine Ausbildungen als Technischer Zeichner für Bau-, Metall- und Schaltzeichnen mit Erfolg abschließen.
Heute führt er neben seinem SKS-Projekt auch seine Werbeagentur und ist auch hier Ausbilder.

Aus den Gruppen, die er trainiert bildete er Trainer aus, die nicht nur Interesse für den Kampfsport mitbringen, sondern auch pädagogische Höchstleistung erbringen mussten.

„Das Training fängt schon in der Umkleidekabine an.“ Derzeit trainieren wir ca. 250 in Verbänden eingetragen Sportler eingetragene Mitglieder, davon 30 Prozent weiblich.

Mitglieder lernen in mehreren Gruppen (Kinder, Anfänger und Fortgeschrittene im Alter zwischen 3 und 67 Jahre) die Kampfkunst.

Warum gerade Kampfsport?

Regeln für ein respektvolles und diszipliniertes Miteinander im SKS

 

SKS-Bewertungsschlüssel

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